Meine Journey mit #HomeAssistant geht weiter, etwas Feinschliff ist angesagt. Bislang hatte ich immer nur das WebInterface als Admin-User genutzt, aber da nun auch der erste echte Nutzen im Raum steht, habe ich heute mal die App auf meiner Wanze installiert. Und mit ihrem Einverständnis auch auf der von der besten Ehefrau der Welt.
Eigentlich nur ganz naiv, um etwas komfortabler das #SmartHome steuern zu können.
Dann habe ich gesehen, dass man darüber serverseitig auch sehen kann, welchen Akkustand das Device hat. Und dann, dass es drölfzig Sensordaten gibt, die darauf warten, vom Besitzer des Smartphones aktiviert zu werden.
Normalerweise bin ich allergisch gegen solche Datenabflüsse aus der absoluten #Privatsphäre, aber in diesem Fall ist es mein eigener Server im Keller mit Vollverschlüsselung und mein Fairphone ist im wesentlichen frei von #DrecksGoogle und die App wurde von #f-droid installiert und es ist #OpenSource, also bin ich über meinen eigenen Schatten gesprungen und habe fast alles aktiviert.
Und zack, stehen für die Steuerung plötzlich sehr viele interessante Daten zur Verfügung. Einige davon wie Geo-Location, Nähe zum WLAN-Router, interne und externe IP sowie Traffic durchaus mit direkter Relevanz. Andere wie Anzahl Schritte pro Tag eher für motivatorische Aspekte und für Gesundheitsdaten wie Blutdruck, Puls und BMI fehlen dem Smartphone wohl noch zusätzliche Sensoren, sonst würden die wohl auch noch geliefert.
Ich würde niemals solche Daten raus geben, aber beim eigenen Server habe ich durchaus etwas Experimentierfreude. Mal schauen, was daraus noch wird...
Der Nextcloud-Text-Editor beherrscht eine Reihe von Zusatzfunktionen, die oft übersehen werden. Sie können sich aber als recht nützlich im Alltag erweisen. Infoboxen, Inhaltsverzeichnis-Anzeige, einklappbare Absätze und mehr wird geboten.
Ich mache zum Beispiel den WLED im Schlafzimmer 10 Minuten vor dem naechsten Wecker an, aber nur, wenn das Handy zu Hause ist.