frndc.saschaschroeder.eu

No more # #!

@xrebellion_hh@twitter.com blockiert Verkehr vor Dammtor Bahnhof und fordert eine # jetzt.
Platzverweis nach 3 Stunden.

Sorry, aber wir kommen wieder, bis endlich gehandelt wird!
# #
Hand auf dem Asphalt. Auf der Hand steht "Angek -lebt"
Kleine Straßenblockade mit Bannern vorn und hinten. Einige der ca. 20 Menschen sind als Bienen oder Eisbären verkleidet.<br />Auf den lesbaren Bannern steht:<br />"CO2 neutral bis 2025" sowie "Bürgerinnenversammlungen schafen Lösungen"
2 als Eisbären Verkleidete und eine als Biene verkleidete Person sitzen auf den Boden und haben anscheinend je eine Hand auf den Asphalt geklebt. Vor ihnen liegt ein Banner mit dem Text "COP26 Weltklimakonferenz Nomore blahblahblahblahblahblah..."
Ab nach China mit euch, ihr "tapferen" Recken... aber da traut ihr euch wohl nicht... 😂​

Wir machen Moor

Sich im Urlaub einfach mal so richtig fett einsauen und auspowern - helfen, # von Hand zu # gegen die #.

# # # # # # # #
Ich war heute im Büro. Den ganzen Tag.
Nicht in meinem Arbeitszimmer, nein - IM BÜRO! Weit weg von zu hause.

Und da waren noch andere.

Wie doof ist das denn!?!
Ja, kenne ich, muss ich nächste Woche auch wieder hin ... Ganz furchtbar!
Arbeitslos und Spaß dabei. ;P

Geheim!

Unglaublich, was die von # für geheime Geheimtipps auf Lager haben:
Independence Day, Jurassic irgendwas, Sakrileg...
[bookmark=https://twitter.com/golem/status/1456584686701092866]Windows Subsystem für Linux: WSL bekommt USB-Support über Umwege [/bookmark]
# # # # #
Vorschlag der Grünen im Verkehrsausschuss verweist auf Holland – Mehr Sicherheit im Radverkehr: Neue Kreuzungsmodelle für Dortmund?

In den Niederlanden gehören sie schon längst zum Standard – bei uns haben sie noch Seltenheitswert: Kreuzungen und Kreisverkehre, die Fußgänger*innen und Radfahrenden größtmögliche Sicherheit bieten. Doch das könnte sich schon bald ändern.
Mehr Sicherheit im Radverkehr: Neue Kreuzungsmodelle für Dortmund?
Wir brauchen vor allem eine andere Kultur des Straßenverkehrs. In Deutschland achten Autofahrer nur ausnahmsweise auf vorfahrtberechtigte Fahrradfahrer, in Holland mißachten sie nur ausnahmsweise vorfahrtberechtigte Radfahrer. Und während in Deutschland Radwege/Schutzstreifen7undwasweißichsonstnochfürKonstrukte standardmäßig vor Kreisverkehren enden, werden sie in Holland standardmäßig durch den Kreisverkehr weitergeführt, oft mit deutlich gekennzeichnetem Vorrang für die Radwege.

Und wenn Du in Holland einen Radfahrer gefährdest oder gar niederbretterst, wird das sehr teuer. Gerade was die Durchsetzung eines angemessenen Verhaltens gegenüber Radfahrern angeht, ist bei uns noch äußerst viel Luft nach oben.

Ja, ich gebe es zu, ich fahre gerne Auto. Gerade deshalb finde ich es wichtig, dass der Schutz von Radfahrern besser durchgesetzt wird, dazu gehören dann auch stärkere Sanktionen.

Dass das was bewirken kann, sieht man am Beispiel Frankreich. Im Gegensatz zur Situation vor, sagen wir mal, 20 Jahren wirst Du als Radler inzwischen durchaus als gleichberechtigter Teilnehmer am Straßenverkehr behandelt. Inzwischen halten sogar LKWs an der Kreuzung für Dich, vor Jahren noch hätten sie Dich weggehupt.
@(((Dirk Weber)))
ich fahre gerne Auto
Das klingt so wie "Ich rauche gern" (Scholz & Friends)

oder

Freude am Fahren (BMW: die Geschichte eines Slogans)

also reiner Marketingtalk und daher durchaus passend zu der ebenfalls vorwiegend auf das Gefühl abzielenden Werbung für das holländische Model der Verdrängung des Radverkehrs weg von den guten Fahrbahnen auf minderwertige Randwege.

Das tut in einem flachen kleinen Küstenland wie Holland und auf Kurzstrecken in großen Fussgängerzonen natürlich wenige weh als wenn man, was anderswo durchaus nötig und auch möglich ist, mit dem Fahrrad große Distanzen zügig zurücklegt. Distanzen, für die andere auf Autos angewiesen zu sein glauben oder sich davon abhängig gemacht haben und die dann, wie bei jeder Sucht, davon nicht mehr loskommen.

Was konkret verkehrstechnisch an der seit fast fünfzig Jahren nicht nur hierzulande wie Sauerbier angepriesenen Separierung nach holländischem Vorbild falsch ist, habe ich an anderer Stelle (u.a. -> # ausführlich genug skizziert, um viel Lust zu verspüren, das hier im Detail zu wiederholen.

Deshalb nur so viel: wenn man wissen will, was Radfahren erleichtert und zu einer erfreulichen Aktivität macht, sollte man nicht gerade Leute fragen, die nicht nennenswert Fahrrad fahren, aber autoabhängig sind, "Freude am Fahren" empfinden und damit Auto fahren meinen.

Vorsorglich: die Attraktivität von Rauchen und Auto fahren kann ich durchaus aus eigener Erfahrung sehr gut nachvollziehen. Aber ich habe es mir beides schon vor langer Zeit bewußt ganz resp. überwiegend abgewöhnt. Aus Gründen.

Dennoch betrachte ich weder Autofahrer noch Raucher als meine Feinde, sondern eher mit einem gewissen verhaltenen Bedauern: sie wissen nicht, was ihnen an Lebensqualität entgeht.

Ärgerlich, so richtig ärgerlich werde ich aber, wenn mir Raucher erzählen, ich solle mich doch sonstwohin scheren, wenn mich ihr Gequalme in einem öffentlichen Gebäude oder einem Versammlungsraum oder Büro stört. Aber selbst die sind zu keiner Zeit auf die Idee gekommen, Nichtrauchern das Betreten "ihrer" Büros, Restaurants oder Versammlungsräume zu verbieten und glücklicherweise ist es längst europaweit Standard, dass in öffentlichen Räumen und Büros überhaupt nicht mehr geraucht werden darf.

Was den Ruf nach "schärferen Strafen" angeht, so ist die Beobachtung nicht gerade neu, dass der Ruf nach diesen vor allem dann ertönt, wenn es darum geht, davon abzulenken, dass eine tatsächliche Verfolgung und Ahndung von Verstößen kaum stattfindet. Freilich ist es so, dass eine Überschreitung der unter günstigen Umständen maximal zulässigen Höchstgeschwindigkeit für ein Trinkgeld zu haben ist, in dem extrem unwahrscheinlichen Fall, dabei erwischt zu werden.

Jedoch zeigt der Umstand, wie umfänglich trotzdem massive Überschreitungen vorkommen, bis zu dem Punkt, dass generell die Haltung zu beobachten ist, dass eine eigentlich als Ausnahme zu verstehende Obergrenze längst zu einem Richtwert verkommen und inzwischen als Untergrenze verstanden wird, dass moderat höhere Bußgelder höchstens kurzfristig einen Signalwert haben, der wie jede zahnlose Drohung schnell verpufft.

Es ist längst auch verkehrswissenschaftlich belegt, dass die Präsenz von Radverkehr auf den Fahrbahnen von Straßen aller Kategorien (statt ausser Sicht auf Randwegen) eine dämpfende Wirkung auf den Verkehr hat und den Verkehrsfluss bei sinkenden Spitzengeschwindigkeiten sogar verbessert und gleichzeitig sowohl die Wahrscheinlichkeit von Unfällen als auch deren Schwere reduziert.

Mir persönlich würde das völlig reichen, eine konkrete Erfahrung beim Zurücklegen von Wegen mit dem Fahrrad (sowohl über Jahrzehnte hinweg auf dem Weg zur Arbeit als auch inzwischen durch weiträumige Fahrten durch die Region oder in Urlaubsgebieten) ist, dass dort, wo keine realen oder imaginierten Radwege im Spiel sind und wenn man selber i.W. so Rad fährt, wie man es auch mit dem Auto oder Motorrad tut, Konflikte praktisch nicht vorkommen und Unfälle gleich gar nicht.

Falls jemand etwas gegen die grassierende Raserei mit Kfz tun möchte, gerne. Es würde das Gehen, Laufen und Radfahren gewiss ein wenig komfortabler machen, denn der Lärm und, den ein Kfz macht, und der Platz, den es benötigt, steigt überproportional mit seinem Fahrtempo. Höhere Bußgelder sind zahnlos, mehr Kontrollen und weniger Schlupflöcher könnten Wirkung haben, scheitern aber an der gut vernetzten Lobby der Gegenseite. Heutiges Mittel ist der Nachfolger bzw. die Variante eines Geräts, das man mal Tempomat (Daimler) oder Tempostat (Porsche nannte), welches im Rahmen einer Bauartvorschrift das Überschreiten von statischen und dynamischen Tempolimits unmöglich macht - eine der ganz wenigen neuen Vorschriften, die ich nicht dem sog. Sicherheitszirkus zuordnen würde. Was mich betrifft, eine der ersten Aktivitäten, bei einem neu erworbenen Autonavi besteht darin, einen evtl. Radarwarner stillzulegen, dafür aber die POI-basierte Warnung bei Überschreitung des jeweiligen Tempolimits einzuschalten. Und dann die eingestellte Toleranz von 5 oder 10 km/h mehr auf 0 km/h zurückzudrehen. Natürlich verlasse ich mich nicht lediglich darauf, aber es ist bisweilen schon hilfreich gewesen.

Die Bemerkung zu Frankreich habe ich an anderer Stelle schon mal kommentiert, ich kann sie aus jahrzehntelange eigener Erfahrung mit Auto und Fahrrad überhaupt nicht bestäntigen.

Die Radwegseuche hat auch Frankreich leider ein wenig unattraktiver gemacht und die Radwegkonstrukte sind dort noch grottiger als hierzulande. Glücklicherweise ist dort aber die hiesige Angewohnheit, angesichts eines realen oder imaginierten Radwegs "Verkehrserziehung mit der Stoßstange" zu betreiben, nicht verbreitet. Eine Lösung ist das natürlich nicht, jedoch reicht dies und der Umständ, dass weite Teile des Landes immer noch frei von Radwegen sind, dort weiträumig mit dem Fahrrad herumzukommen, ohne jemals einen Radweg zu sehen. Und überall dort, wo keine Radwege sind, wird man auch dort als gleichberechtigter Verkehrsteilnehmer behandelt, weil man dann und nur dann tatsächlich gleichberechtigter Verkehrsteilnemer ist.

First post

This is my first post in frendica!
@Ingo Jürgensmann hello! Thanks for the welcome. I am new to the fediverse and I'm never sure which logins work where. I have started a mastodon acct and a pixelfed account. I'm trying to get away from Facebook, but fediverse is a hard sell for the "norms". 😎

I look forward to meeting new people and expanding my network.
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Wenn ihr euch jetzt um Weihnachtsgeschenke kümmert, bleibt der ganze Dezember zum Keksebacken. 🎁 🍪
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Die tägliche Dosis #...
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Alta - # 34 hatte ich doch erst letzte Tage installiert.
# cat /etc/fedora-release 
Fedora release 35 (Thirty Five)
Auch diesmal wieder kein einziger Geist, kein Gespenst, noch nicht mal ein kleiner Zombie vor der Tür. Seit Jahren schon nicht mehr.

Jetzt muss ich das ganze Zeug wieder allein aufessen.

#
Wir waren heute unterwegs und auch einige andere haben bei uns vorbeigeschaut. Es war einiges los hier, wenn auch nicht so viel wie früher.
Marco R.
Naja, vielleicht hättest du nicht alle Lichter löschen, die Vorhänge zuziehen, die Klingel ausstöpseln und ganz leise sein sollen. Das hätte dir die Wahl gelassen, ob du den ganzen Süßkram "aus der Not heraus" wieder ganz alleine essen musst ;-)
Detaillierte Infos zu neuen Versionen des # # verschwinden beim Online-Aushängeschild meines alten Arbeitgebers jetzt hinter die #.

heise.de/news/Linux-5-1…

Hi, ich bin Luc,
bin Familienvater, arbeite (angestellt, Teilzeit) als Developer und hab viel zu viele Interessen für meine spärliche Freizeit 😉

Hobbys sind u.a.
# # # # fliegen, # # # lesen, # und Softwareentwicklung.

Interessant/Relevant sind für mich:
# # #
# # # # #

Ich freu mich auf den Austausch ☺️

# # #

Oktober 2021

Erster November - hui. Jetzt ist sie da, die dunkle Jahreszeit.

Der Blick zurück auf den Oktober zeigt noch mal erfreuliches: Mit 761 KWh erzeugtem # ein passabler zweiter Platz.
Aber noch besser: die höchste # ever. Wahrscheinlich, weil es doch recht warm war - und T1 ausgezogen ist.

#? # #
Statistiktabelle PV-Anlage
🔥 Best of Speedpaintings - October 2021 🔥
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Steffen K9 🍮 hat dies geteilt
[bookmark=https://twitter.com/golem/status/1455161559186120707]OpenGL-Backend: Firefox wechselt auf Linux von GLX zu EGL [/bookmark]
Ich will das alte Internet zurück.
@Christian Felber hab seit jahrrn einen eigenen leafnode laufen, da die newsserver immer weniger werden... und am leafenode aggregiere ich mir von mehreren anderen newsservern meine Auswahl an Gruppen zusammen...
# #

[bookmark=https://twitter.com/andre_anchuelo/status/1454778231920504832]#

[/bookmark]
# #
Nein, das ist nicht bei mir vor der Haustür - könnte aber sein :)
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Ach ja: Sollte ich irgendeinen Beitrag heute zur dieser endgeilen Aktion # versehentlich nicht geliked haben, dann tut mir das sehr leid. Ich hab' mein bestes getan.

Ihr wart einfach großartig!

# # #
LuckyMe hat dies geteilt
# # #

Multiple Matrix sessions with Element on Fedora Linux

Element is a Matrix protocol client which allows you to communicate end-to-end-encrypted (E2EE) with anyone else using the Matrix protocol. Matrix is “an open network for secure, decentralized communication” and Element is your gateway into this network.

This article shows you how to operate multiple distinct sessions of the Element Matrix client on Fedora Linux.
An open network for secure, decentralized communication
Matrix.org

A convenient way to operate an up-to-date Element client on your Fedora Linux is the Flatpak package. It is distributed via the Flatpak repository Flathub. Flatpak is an alternative package manager on Fedora Linux that considers itself the next-generation technology in building and distributing applications on Linux. Flathub is a public, distribution-agnostic repository.

An alternative gnome-native client is Fractal. Learn how to setup and use Fractal on the Fedora Magazine in Fractal: a GNOME Matrix chat client.

In some scenarios, most probably when using Matrix personally and at work, you want to operate multiple distinct sessions of Matrix on your Fedora Linux. Some clients like Element don’t feature a session selection or multiple logins in the same application window. Fortunately Element can start with different profiles. That’s what you and I are going to explore now. First you have to install Element, though. To do this you need the package manager Flatpak and the repository Flathub.

Install Flatpak, Flathub and Element


The Element Flatpak is distributed via Flathub. Begin by installing Flatpak and add the Flathub repository to it.
$ dnf install -y flatpak
$ flatpak remote-add --if-not-exists flathub https://dl.flathub.org/repo/flathub.flatpakrepo
If you fancy more insight into Flatpak and Flathub visit the Fedora Magazine article on Getting Started with Flatpak.

Next install the Element Flatpak with flatpak install im.riot.Riot. After the installation is complete you should see a Desktop entry Element.

Element was once called Riot. Read up on its history in Element (Software) | Wikipedia

Setup multiple Matrix sessions


By default, Element will launch a nameless profile as your users primary session. The desktop entry of your window manager will most probably only open one session because of that default. The client itself, once started, does not provide a way to switch profiles nor to log into multiple accounts. Fortunately for you the terminal command features a ‐‐profile flag which you’ll use to your advantage.

The default desktop entry of your Element Flatpak installation is located under /var/lib/flatpak/exports/share/applications/im.riot.Riot.desktop. Its contents look like this:
[Desktop Entry]
Type=Application
Name=Element
Icon=im.riot.Riot
Exec=/usr/bin/flatpak run --branch=stable --arch=x86_64 --command=/app/bin/element --file-forwarding im.riot.Riot @@u %U @@
Categories=Network;InstantMessaging;Chat;VideoConference;
MimeType=x-scheme-handler/element;
StartupWMClass=element
Keywords=Matrix;matrix.org;chat;irc;communications;talk;riot;vector;
X-Flatpak=im.riot.Riot
The magic happens in the Exec= statement. Copy / modify this file and at the end of the Exec= line add the ‐‐profile flag. E.g. one with ‐‐profile personal and the other with ‐‐profile work. This instructs Element to use a different profile than the default one. If you installed the Element Flatpak with the ‐‐user flag, the desktop entry will be in ~/.local/share/flatpak/exports/share/applications/im.riot.Riot.desktop instead. In this case, substitute /var/lib/flatpak/exports/share/applications/im.riot.Riot.desktop to ~/.local/share/flatpak/exports/share/applications/im.riot.Riot.desktop in the following copy command:
$ cp /var/lib/flatpak/exports/share/applications/im.riot.Riot.desktop ~/.local/share/applications/im.riot.Riot-work.desktop
$ vim ~/.local/share/applications/im.riot.Riot-work.desktop
$ cat ~/.local/share/applications/im.riot.Riot-work.desktop
[Desktop Entry]
...
Name=Element (work)
Exec=/usr/bin/flatpak run --branch=stable --arch=x86_64 --command=/app/bin/element --file-forwarding im.riot.Riot @@u %U @@ --profile work
...
A little quirk: if you already started one session with a ‐‐profile flag the original without the flag won’t start. It works the other way around though.

If you want to change the name of an existing profile you simply rename the profile folder from your home directory under ~/.var/app/im.riot.Riot/config. The default profile is called Element while the new work profile is called Element-work.

Summary


Nice! You setup Flatpak and Flathub on your device and gained access to many awesome Flatpak packages out there. You then installed the Element Flatpak before you setup multiple desktop entries to conveniently open up any number of distinct matrix account sessions.

Did you know that you can access the freenode / IRC world through Matrix? Check it out on the Fedora Magazine in Access freenode using Matrix clients.
https://fedoramagazine.org/multiple-matrix-sessions-with-element-on-fedora-linux/

Nordlichter im Münsterland

# im #?

Vergesst es - Regen, fette Wolken... Aber einen jungen, feschen # gibt es zu bewundern.

# #
Tigerschnegel auf Pflaster unter Taschenlampe
Das wurde ja auch langsam Zeit.
Bild/Foto
Steffen K9 🐰 hat dies geteilt
Ich teile das hier nicht trotz sondern WEGEN des einleitenden Kommentars.

Das wird nix mehr. :-(

# #
#
Großartig, Jungs & Mädels, das habt ihr fein hingekriegt. Mit voller Ansage dem Rest der Welt ins Gesicht gespuckt, eure Kinder dem Krieg und die Enkel dem Hunger überlassen. Zielgerichteter kann man die Karre kaum an die Wand fahren. Ihr gehört <ZENSIERTER KRAFTAUSDRUCK>, ohne Erbarmen. Was ihr da bringt, ist schlicht und einfach geplanter Massenmord, das ist euch auch klar. Ihr seid keine Regierungen, sondern neroeske Tyrannen mit Mickymausmaske.
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/g-zwanzig-klimaschutz-101.html

Weg mit euch!
Jo! Und den zensierten Kraftausdruck male ich mir richtig FETT aus.

5.000 in Lützerath!

Juan Pablo Gutierrez, internationaler Repräsentant des Volkes der #:
„Es ist eine Schande für die deutsche Regierung, dass sie in Glasgow darüber spricht, das Klima zu schützen – aber sich hier hunderte Polizisten darauf vorbereiten, diejenigen Menschen zu räumen, die das Leben verteidigen!“


PM: 5000 Menschen bei Protesten am Tagebau Garzweiler gegen drohenden Dörferabriss

BTW: # hat ja mit # einen neuen MP, den kann ich noch nicht richtig einschätzen. Bin gespannt, welche Linie er fährt und ob der nicht seine Hardliner etwas mehr an die Leine nimmt. Die Hoffnung stürbt zuletzt...

# # # # # # # # # # # #
"Die Förderbänder legen wir heute lahm. RWE - gewöhnt euch dran!"


# # # # # #

Auf Regierungen und 🚦 können wir uns nicht verlassen.

Konsequente antikapitalistische und antikoloniale Politik müssen wir selber machen!
Oha! # muss ans Millerntor zum Spitzenreiter.

# # #
ha! zieht euch warm an!
🎶 Homophobia
The worst disease
You can't love who you want to love in times like these 🎶
Klimeneutralität bis 2060?
Naja.
Eine lebensfeindliche tote Welt ist in dem Sinne auch relativ klimaneutral, stimmt schon.
#
Wir sind auf dem besten Weg zu +3C Durchschnittstemperatur. Die Politik vermasselt die Rettung der Erde.

Das werden "lustige" Zeiten.

*seufz*

Wir brauchen eine Revolution zum Positiven.

Wo sind die Aliens, wenn man die braucht...
es bleibt das Prinzip Hoffnung*

*Hoffentlich bin ich schon lange tot bevor die ganze Kacke richtig anfängt zu kochen. Dann sitze ich auf meiner imaginären Wolke und bepiss mich vor lachen wenn hier unten Milliarden Menschen kollektiv die Schultern zucken und sagen "das konnte ja keiner ahnen" 😁
Ein Zuschauer ist zusammengebrochen, das Spiel wurde zunächst unterbrochen. Ich hoffe, dass es gut ausgeht.
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